Eine Landschaft der Fantasie und Stille
Nur einen Steinwurf vom Bahnhof Den Helder Zuid entfernt liegt De Nollen – eine Kunstlandschaft, die alle Sinne anspricht. Hier wirkte der Künstler Ruud van de Wint (1942–2006) fünfundzwanzig Jahre lang an seinem Lebenswerk.
Von den Museumshallen bis zum Dünengebiet
Nach einer erfolgreichen Karriere in europäischen Museen zog sich Van de Wint 1980 in das vernachlässigte Dünengebiet De Nollen im Landesinneren zurück. Hier fand er die Freiheit, im Einklang mit der Landschaft zu malen, zu bauen und Bildhauerei zu betreiben.
Bekannt für seine landesweite Arbeit, verwurzelt in Den Helder
Van de Wint schuf unter anderem die Deckengemälde im Schloss Noordeinde und im Rathaus von Groningen und arbeitete an Kunstprojekten im Abgeordnetenhaus. Dennoch wählte er diesen Ort bewusst, da er dort Raum für seine Ideen zu Licht, Farbe, Raum und Zeit fand.
Erleben Sie das Ganze: Kunst und Natur als eine Einheit
De Nollen ist kein gewöhnliches Museum, sondern ein Gesamterlebnis. Ein Spaziergang durch dieses Areal ist eine Reise durch Farben, Formen und Fantasie. Alles ist miteinander verbunden: die Objekte, die Landschaft und Ihre eigenen Eindrücke.
Praktische Information: Nur Führung
De Nollen kann im Rahmen einer Führung um 11:00, 13:00 oder 15:00 Uhr besichtigt werden. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bitte seien Sie pünktlich und nehmen Sie sich ausreichend Zeit zum Schauen, Zuhören und Genießen.
Öffnungszeiten
- Samstag, 12. September: 12:00 – 17:00 Uhr
- Sonntag, 13. September: 12:00 – 17:00 Uhr
Hintergrundinformationen
- Denkmaltyp: Museum
- Ursprüngliche Funktion: Binnendünengebiet
- Architekt: Reindert Wepko (Ruud) van de Wint
- Entstehungszeit: Entstanden nach der letzten Eiszeit
- Aktuelle Funktion: Kunstprojekt und Naturprojekt
Eine Führung über das Gelände ist erforderlich – eine vorherige Reservierung ist notwendig. Führungen finden um 11:00, 13:00 und 15:00 Uhr statt.